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Freiwilliges Soziales Jahr
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Erfahrungen der Einsatzstellen
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Heiko Metz (FSJ-Anleiter), Bad Homburg: "Als EC an die Schule? Wo man doch froh ist, wenn man nicht hin muss!Wir habens gewagt. Der EC Bad Homburg macht seit September 2008 Schule. Eine FSJlerin, der EC und die evangelische Gemeinschaft bieten AGs, helfen Schülern in Not, unterstützen Lehrer, schaffen Räume zum Zuhören, kleben Pflaster und bilden Babysitter aus. Für eine Schule, an der man ermutigt wird, begeistert ist und Schüler ihr Potential entfalten. Für eine Schule, an der Gott seine Freude hat."
Michael Blüm (FSJ-Anleiter), Bad Hersfeld: "Letztens fragte ich unseren Sohn (4), wovor er Angst hat. 'Vor Löwen!' 'Und was machst Du dann?' 'In deine Arme rennen!' - Wir freuen uns, einen tollen, jungen Menschen gefunden zu haben, der uns ein Jahr zur Seite steht. Und ich freue mich als Mentor, in einen Menschen investieren zu dürfen. Er wird in der Kinder- und Jungschararbeit unsere Mitarbeiter entlasten und neue Ideen in die Kreise bringen. Doch ganz ehrlich: Manchmal macht mir das auch Angst. Wird die Chemie zwischen uns stimmen? Kann ich ihm ein 'geistlicher Vater' sein? Ich bin froh, dass ich dabei in die Arme meines Vaters im Himmel rennen kann."
FSJ-Anleiter einer Einsatzstelle: "Die Freiwilligen bringen immer wieder neuen Wind, eine gesunde und jugendfrische Außensicht mit in den Arbeitsalltag und das Arbeitsjahr. Also Ideen und Impulse, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Außerdem haben die Freiwilligen einen eindeutigen Altersvorteil im Kontakt zu Jugendlichen, und schließlich nehmen sie mir eine Menge Arbeit ab, die auch sein muss, aber viel Zeit kostet."
FSJ-Koordinatorin einer Einsatzstelle: "Die Freiwilligen bereichern durch neue Impulse und bringen jugendlichen Schwung in die Teams. Positiver Gewinn entsteht durch positiv eingestellte Freiwillige. In diesem Jahr zeichnen sie sich aus durch Zuverlässigkeit, Treue und Selbständigkeit, es ist einfach zum Freuen. Aus der Sicht des Arbeitgebers: Wir sind in diesem Jahr sehr positiv gestimmt durch unsere 'Mädels'. Manchmal gab es Jahrgänge, die eher aufreibend waren... aber es gehört zu unseren Anliegen, jungen Leuten einen positiven Start für ihr Berufsleben mitzugeben, ihnen Wissen beizubringen, wie sie anderen helfen können, ob hauswirtschaftlich, pflegerisch, diakonisch oder missionarisch. Wir wollen sie in ihrem Glaubensleben stärken und ihnen auch praktische Hilfen vermitteln, ihnen bei der Berufsfindung behilflich sein, wo sie noch keinen klaren Weg sehen und Gottes Willen nicht eindeutig erkennen. Auch wenn uns viel Geduld, Ausdauer und Liebe abverlangt wird (da es jedes Jahr neu beginnt, alle Erklärungen von vorne anfangen...), so wissen wir doch, es lohnt sich, Zeit und Mühe in junge Leute zu investieren. Sie sind unsere Zukunft, und letztlich sind wir mit ihnen auf dem Weg zum Ziel, Jesus Christus nach."
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Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag, junge Menschen zu Jüngern zu machen und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.
Deutscher Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74
34134 Kassel
Tel: 0561 4095-0
Fax: 0561 4095-112
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Psalm 146
Loben zieht nach oben „Lobe den Herrn, meine Seele!“ Eine Selbstmotivation zum Loben, die den Beter in die richtige innere Verfassung bringt. Wie oft denken wir: „Ach, heute kann ich Gott nicht loben, ich bin ...
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