07.09.2010
EC Talk & Music @ crosschannel.de
07.09.2010
Karsten bei JesusHouse in Kassel
24.09.2010
echt.Congress für Junge Erwachsene
05.10.2010
Größter Jugendkreis Deutschlands @ crosschannel.de
29.10.2010
team_ec-Einsatz in Firrel
02.11.2010
EC Talk & Music @ crosschannel.de
04.11.2010
team_ec-Einsatz in Detern
12.11.2010
team_ec-Einsatz in Halle(Saale)
13.11.2010
KIS KreativIntensivSeminar
24.11.2010
team_ec Einsatz in Aichwald
07.12.2010
EC Talk & Music @ crosschannel.de
10.12.2010
Trainerseminar für Explore! und persolog(DISG)-Teenprofil
10.12.2010
team_ec Einsatz in Butzbach
12.01.2011
team_ec-Einsatz in Wirsberg
22.01.2011
SOS SeelsorgeOffensivSeminar
02.02.2011
team_ec-Einsatz in Kalldorf
09.02.2011
team_ec-Einsatz in Ohlendorf
28.02.2011
team_ec-Einsatz in Hagen
24.03.2011
team_ec-Einsatz in Oberbaldingen
18.04.2011
team_ec-Einsatz in Hagen
27.04.2011
team_ec-Einsatz in Gießen
27.05.2011
team_ec-Einsatz in Ulm
08.06.2011
team_ec-Einsatz in Großalmerode


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Freiwilliges Soziales Jahr
Wozu FSJ?


Deine Chance

Das Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist deine Chance, eine Zeit lang auszusteigen, um etwas Besonderes zu machen - zwischen Schule und Berufsleben oder mittendrin.

Ein Jahr

...um dich selbst besser kennen zu lernen und festzustellen, was du willst und ob dein Glaube trägt.
...voller Begegnungen, Erfahrungen, Herausforderungen und Gemeinschaft.
...um etwas Sinnvolles zu tun – für Gott, für dich selbst und für andere. 
...das dir keiner nehmen kann.

Neugierig geworden? Dann lade Dir das Infopaket mit allen nötigen Informationen rund ums FSJ mit dem Deutschen EC-Verband runter: hier.

Weiter: Rahmenbedingungen



Frisch gewagt...

... ist halb gewonnen. Das FSJ gibt die Möglichkeit, im geschützten Rahmen die unterschiedlichsten Erfahrungen zu machen: offen auf Menschen zugehen, mit den Händen arbeiten, Verantwortung übernehmen und dabei eigene Fähigkeiten und Grenzen besser kennen lernen. Das FSJ bietet viele Gelegenheiten, sich auszuprobieren und Klarheit über Zukunftsvorstellungen zu gewinnen.

Fit gemacht...

... werden Freiwillige im FSJ durch die praktische Anleitung in der Einsatzstelle. Hier lernen sie die Griffe und Kniffe, die sie für die tägliche Arbeit brauchen. Schon so manche haben dabei zuvor nicht gekannte Interessen und Begabungen entdeckt. 


Neu orientiert...

... haben sich während des FSJ schon viele. Ob eine Wartezeit sinnvoll überbrückt werden soll, jemand einfach mal eine Zeit lang aussteigen will oder noch nicht feststeht, wie es weitergeht - Das FSJ bietet viele Gelegenheiten, sich über Zukunftsvorstellungen bewußt zu werden.

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FSJ-Erfahrungsberichte

Steffi
Daniel
Antje
Tim (Copyright Jonas Haus, Berlin-Staaken)
Mailin

Steffi, FSJ 2009-2010:
Ich wollte mein FSJ eigentlich nicht mit meinem Glauben verbinden, hauptsächlich wollte ich Gebärdensprache lernen. Jetzt stehe ich hier - am Ende meines FSJ - und merke: Die eigentliche Herausforderung war nicht das Gebärden. Das Bekenntnis zu Jesus und das einfache Gebet vor den Jugendlichen in meiner Einsatzstelle haben mich am meisten gefordert. Hier konnte ich mich nicht verstecken. Aber irgendwie - so im Nachhinein betrachtet - habe ich dadurch doch das meiste über Glauben im Leben gelernt. Ich weiß jetzt: Gott hat mir dieses Jahr geschenkt und ich bin ihm unendlich dankbar dafür.

Daniel, FSJ statt Zivildienst 2009-2010:
Mein FSJ mit dem Deutschen EC-Verband war ein äußerst ungewöhnliches Jahr für jemanden, der bis dahin hauptsächlich die Schulbank gedrückt hat. Ein Jahr fernab der schwäbischen Heimat, weit weg von Hotel Mama, unter lauter Fremden mittendrin im tiefsten Zentrum Deutschlands (= Mücke in Hessen). Ein Jahr voller neuer Herausforderungen – z.B. den eigenen Haushalt auf die Reihe kriegen, Kinder- und Jugendarbeit aktiv mitgestalten oder Freizeiten organisieren. Doch eben diese Herausforderungen waren für mich genau das, wonach ich mich während dem oft so eintönigen Schulalltag gesehnt habe. FSJ beim EC – für mich eine ungewöhnlich GENIALE Zeit! Dankbar schaue ich zurück auf die bereichernden Erfahrungen, interessanten Einblicke, auf die vielen neuen Freunde und Bekannten, die tollen Erlebnisse und auf eine sehr intensiv prägende Zeit! Prägend für mich selbst und vor allem für meine Beziehung zu Gott! Es hat sich schon jetzt gelohnt!

Antje, FSJ 2009-2010:
Zu dem Zeitpunkt, als ich im September 2009 mein FSJ mit dem Deutschen EC-Verband begann, war ich beruflich, familiär und geistlich ziemlich aus der Bahn geworfen gewesen. Durch die herausfordernde Arbeit mit chronisch mehrfachgeschädigten abhängigkeitskranken Frauen und durch die eindrücklichen FSJ-Seminare habe ich nicht nur viel Fachliches gelernt, sondern mich auch intensiv mit mir persönlich beschäftigt und mich besser kennengelernt. Außerdem hatte ich Zeit, mich beruflich neu zu orientieren und zu klären, ob die Arbeit mit Hilfe bedürftigen Menschen das Richtige für mich ist. Ich werde jetzt eine Ausbildung zur Altenpflegerin in der Diakonie beginnen.
In der Zeit konnte ich auch meine Beziehung zu Gott neu aufzubauen, festigen und stärken. Gott hat mir in dem Jahr sehr viel gezeigt und neue Wege und Türen geöffnet. Mein persönliches Fazit ist: Das FSJ ist ein guter Start, wenn man aus der Bahn geworfen wurde.

Tim, FSJ statt Zivildienst 2009-2010:
„Könnten Sie sich vorstellen, anstatt Zivildienst ein FSJ bei uns zu machen?“ Dieser Anruf kam mir vor wie ein schlechter Scherz. Ich hatte mich innerlich vollkommen auf Zivi festgelegt – bot er doch so viel Komfort: Ein nettes Gehalt dazu die kostenlose Heimfahrt. Ein FSJ war im Vergleich dazu keine ernstzunehmende Alternative und für mich undenkbar. Ich dachte sehr lange nach. Irgendwann hatte sich alles auf eine Frage reduziert: Was bedeutete mir mehr - die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (an meiner Traum-Stelle) oder doch das Geld? Ein halbes Jahr später bin ich Gott dankbar, dass er mir bei der Entscheidung geholfen hat. Meine Erfahrungen hier sind so viel mehr wert als das Geld, das ich durch meinen Verzicht auf das Zivigehalt niemals sehen werde! Ich bin froh darüber, weil ich meinem Ego nicht die höchste Priorität gegeben habe und weil ich den Kindern aus sozial schwachen Verhältnissen Gottes Liebe nahe bringen kann.

Mailin, FSJ 2008-2009:
Mailin ist 20 Jahre alt und geht wieder begeistert zur Schule: Sie macht ihr FSJ an einem Gymnasium in Bad Homburg. Es sind die einzelnen Begegnungen mit den Kindern, die sie motivieren: „Ein Junge erzählte mir in Tränen aufgelöst, dass er eine 4 geschrieben hat, obwohl er seiner Mutter versprochen hatte, diesmal besser zu sein. So traute er sich nicht nach Hause. Ich nahm mir Zeit für ihn, beruhigte und ermutigte ihn und lenkte ihn im Sportunterricht ab. Er machte sich unnötig Sorgen, denn zuhause bekam er keinen Ärger. Aber das Vertrauen zwischen uns ist jetzt etwas ganz Besonderes.

Aus gutem Grund!, FSJ 2008-2009:
Im September 2008 begannen wieder ca. 65 junge Menschen ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) mit dem Deutschen EC-Verband. Doch warum sind sie eigentlich dabei? Aus gutem Grund!:

  • „Ich möchte etwas im Umgang mit Menschen lernen, weil das in meiner Schule keine wichtige Rolle gespielt hat.“
  • „Gott hat mich durch schwere Zeiten getragen. Aus Dankbarkeit möchte ich ihm dieses Jahr widmen und mich von ihm prägen lassen.“
  • „Ich weiß noch nicht, was ich studieren will, und möchte mir ein Jahr zur Entscheidungsfindung nehmen.“
  • „Ich möchte meine Persönlichkeit weiterentwickeln.“
  • „Das FSJ soll mir helfen, den Weg zu finden, den Gott für mich bereit hält.“
  • „Als EC-Mitglied will ich mich dieses Jahr in meinem Heimatverband besonders einbringen.“
  • „Ich bin zurzeit arbeitslos und in einer Orientierungsphase. Durch das FSJ will ich eine sinnvolle Arbeit leisten und einen Neuanfang machen.“

Sarah, FSJ 2005-2006:
Durch mein FSJ habe ich viel über mich selber gelernt – wie ich mit Menschen umgehe, wie Menschen mir begegnen können, ich habe ganz viele Leute kennen gelernt und bin manchmal auch an meine Grenzen gestoßen, habe aber auch neue Fähigkeiten entdeckt. Ich finde, das FSJ ist eine ideale Absprungmöglichkeit ins Leben. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Friederike, FSJ:
Ich wollte einfach nur ein Jahr raus, einmal in eine ganz neue Arbeit reinriechen, eine eigene Wohnung haben, selbstständig werden. Doch in diesem Jahr habe ich noch viel mehr gelernt: Ich weiß jetzt, was ich studieren möchte, und ich freue mich riesig auf das Studium. Ich habe so viele Seiten an mir entdeckt, dass ich immer ganz erstaunt bin, wenn ich über mich nachdenke. Und dafür hatte ich dieses Jahr viel Zeit. Ich kann jetzt meine Schwächen und Stärken genau benennen und ich weiß wo meine Grenzen sind. Die Arbeit hat meinen Horizont um vieles erweitert und ich sehe einige Dinge sehr viel differenzierter.
Doch besonders wichtig sind mir die Seminare gewesen: Dort konnten wir uns untereinander austauschen, sind uns gegenseitig zu Stützen geworden und haben durch die Inputs eine große Stärkung erlebt - es war immer wie ein wenig Urlaub, aber auch während dieser Wochen konnte ich mich verschiedentlich einsetzen und ausprobieren und entdeckte auch da verborgene Eigenschaften.
Ich habe unglaublich viel über mich und über andere Menschen und meine Beziehung zu ihnen und zu Gott gelernt! Ich möchte dieses Jahr für nichts in der Welt hergeben und würde es jedem empfehlen!

Chrissi, FSJ:
Das Jahr hat mir unwahrscheinlich viel gebracht. Kochen kann ich zwar immer noch nicht, dafür habe ich erleben dürfen, was Gemeinschaft ist. Ich konnte mich in meiner Persönlichkeit entwickeln (und nach der Meinung von anderen zum Positiven). Für mich war das FSJ eines der schönsten Jahre, die ich erleben durfte und ich kann jedem nur empfehlen, diese Möglichkeit zu nutzen, seine Fähigkeiten mal ganz anders einzusetzen. Es lohnt sich.

Cathleen, FSJ:
Ich Bücherwurm habe tatsächlich praktisches Arbeiten gelernt, was mir jetzt als Mama und Hausfrau zugute kommt. Ich finde es gut, nach der Schule erst mal etwas anderes zu machen, selbständig zu werden, verschiedene Dinge auszuprobieren, sich selbst besser kennenzu-lernen. Außerdem lernt man viele nette Leute kennen und auch Gott anders als vorher.

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Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag, junge Menschen zu Jüngern zu machen und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.


Deutscher Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74
34134 Kassel
Tel: 0561 4095-0
Fax: 0561 4095-112



Wenn Sie den EC mit einer Spende unterstützen möchten, dann können sie dies gleich online tun.
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Psalm 146

Loben zieht nach oben
„Lobe den Herrn, meine Seele!“ Eine Selbstmotivation zum Loben, die den Beter in die richtige innere Verfassung bringt. Wie oft denken wir: „Ach, heute kann ich Gott nicht loben, ich bin ...

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